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Trocknung mit Adsorptionsmittel

Trocknung mit Adsorptionsmittel

Produkte: SepraSol™ Plus Flüssig-Gas-Koaleszer und Medallion™ HP Flüssig-Gas-Koaleszer

 

Prozessbeschreibung

Die Entwässerung, das Entziehen von Wasser aus dem Erdgas, verhindert die Bildung von Gashydraten und das nachfolgende Fouling kritischer nachgelagerter Komponenten, reduziert die Korrosion, maximiert die Effizienz von Pipelines und Prozessen und schützt Katalysatoren, die empfindlich auf Wasser reagieren, bei der Raffinierung. Beim Einsatz von Trockenmittel zählen zu den häufigen Adsorptionsmitteln Molekularsiebe, Kieselgel und aktivierte Tonerde.

 

Das feuchte Kohlenwasserstoffgas wird oben in den Adsorptionsturm geleitet und fließt nach unten durch das Adsorptionsmittel. Dieses adsorbiert das Wasser. Das grundsätzlich trockene Kohlenwasserstoffgas wird unten abgeführt und eignet sich für den Verkauf oder die Weiterbehandlung. Die meisten Trockenmittelsysteme nutzen zwei oder mehr Adsorptionsmitteltürme. Dadurch kann ein Turm regeneriert werden, während der/die andere(n) in Betrieb bleiben. Zur Regenration des Trockenmittelbetts wird erwärmtes Trockengas nach oben geblasen, sodass im Bett absorbierte Verunreinigungen entfernt werden können.

 

Um ihre Wirksamkeit beizubehalten, müssen Trocknungsmittel vor einer Kontamination mit freiem Wasser und flüssigem Kohlenwasserstoff geschützt werden, um die erwarteten 3 bis 5 Jahre an Lebensdauer zu erreichen. Freies Wasser verursacht eine langfristige Frakturierung und ein Verstauben des Trockenmittel-Granulats, während sich Kohlenwasserstoffe in der Regenerationsphase auf das Granulat brennen und so die Feuchtigkeitsabscheidung nach und nach reduzieren.

 

Anforderungen des Gaswerks

 

• Erreichen oder Übertreffen der Produktionsquoten für Erdgas durch eine zuverlässige Behandlung der Nassgase

• Aufrechterhaltung der Zuverlässigkeit des Prozesses für gleichbleibende Produktion und minimale Ausfallzeiten

• Gleichbleibende, den Spezifikationen entsprechende Gasqualität hinsichtlich des Wassergehalts für den Verkauf

• Minimales Zersetzen des Trockenmittelbetts, was sonst zu vorzeitigem Wasserdurchbruch führen könnte

• Minimaler Anstieg des Druckabfalls

 

Herausforderung

Ein Zersetzen des Trockenmittelbetts aufgrund von Fremdstoffen wie Glykol, Amin, Schmieröl, Korrosionsschutzmitteln und Feststoffen, Beschichtungen und dem Verstopften der Poren des Trockenmittels verhindern den Zugang zu den großen Innenflächen

 

 

Lösung

Verbesserte Leistung und Zuverlässigkeit Ihrer Entwässerung dank des effektiven Entfernens von Flüssigkeiten und Feststoffen vor den Trockenmittelbetten. Das schützt das Bett vor dem Zersetzen und Kapazitätsverlust.

 

• Hocheffiziente SepraSol™ Plus Flüssig-Gas-Koaleszer und Medallion™ HP Flüssig-Gas-Koaleszer bieten eine 99,999-prozentige Beseitigung mit 0,3 µm je DOP-Test und nachgelagert 1 ppb je modifiziertem ANSI/CAGI–400–1999ren.

 

Herausforderung

Beschädigung durch das Eindringen großer Mengen von Wasser, was zu einem Bruch des Betts führt

 

Lösung

• Schutz vor dem Einbringen von Spuren oder Flüssigkeitsschlägen durch das Entfernen von Wasser vor den Trockenmittelbetten

• Die SepraSol Plus Flüssig-Gas-Koaleszer-Baugruppe mit Dual-Sump ist gegen die meisten Flüssigkeitsschläge ohne Bypass oder Verlust der Abscheideeffizienz beständig.

• Die oleophob behandelten Pall SepraSol Plus Koaleszer als vollständiges Element erholen sich zudem sehr schnell und verringern so den Druckverlust in der Einheit.

 

Herausforderung

Schäden an Downstream-Prozessanlagen, indem Trocknungsmittelfeinanteile im Trockengasstrom abgeschieden werden

 

Lösung

Schutz nachgelagerter Anlagenteile, z. B. von Kompressoren und Katalysatorbetten durch eine effektive Kontrolle der Feststoffe nach den Trockenmittelbetten. • Die Trockengas-Partikelfilter (DGF, Dry Gas Particulate Filter) entfernen feines Trockenmittel und andere Verunreinigungen aus dem getrockneten Kohlenwasserstoffgas, bevor es in die Leitung, den Kompressor oder das Katalysatorbett geleitet wird.

 

Eine Sache der Erfahrung

Sie brauchen sich nicht nur auf unser Wort zu verlassen. Fragen Sie einfach Tausende von Ingenieuren im Bereich Öl und Gas, weshalb sie Pall als Hauptlieferant für Filter- und Separationslösungen nutzen. Lassen Sie sich von ihnen berichten, wie sie dank der längeren Standzeit unserer Filter und einfachen Wartungsabläufe Zeit sparen, die sie für sinnvolle Prozessverbesserungen nutzen können. Fragen Sie nach der Zuverlässigkeit und den gleichbleibend gutem Ausstoß der Pall Systeme, die in ihren kritischen Prozessen installiert sind. Sie möchten sich nicht mehr den Kopf über Ihre Filter und Koaleszer zerbrechen – das möchten wir auch nicht.