Ihre Browserversion wird nicht unterstützt. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser. Schließen

Glycol Dehydration Processes

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Entwässerung zuverlässig auf die täglichen Produktionsvolumen und die Umweltschutzanforderungen abgestimmt ist.

Glykol-Trocknung

Prozessbeschreibung

 

Erdgasanlagen nutzen häufig Glykol als Lösungsmittel, um Nassgas von Wasser zu befreien, damit es den Qualitätsanforderungen für den Transport in Pipelines entspricht oder um das Gas für die Entfernung von Kondensat vorzubereiten. Das Nassgas wird im Kontaktapparat mit magerem Glykol in Kontakt gebracht. Das angereicherte Glykol fließt dann in einen Generator, wo durch Wärme Glykol und Wasser voneinander getrennt werden. Dadurch kann das Glykol wiederverwendet werden. Das Wasser verlässt den Regenerator in Form von Dampf nach oben in die Atmosphäre, während das magere Glykol in einem Kreislauf zurück in den Kontaktapparat geleitet wird.

 

Anforderungen des Gaswerks

 

  • Erreichen oder Übertreffen der Produktionsquoten für Erdgas durch eine zuverlässige Behandlung der Nassgase
  • Beibehaltung der Zuverlässigkeit des Prozesses für eine gleichbleibende Produktion und minimale Ausfallzeiten
  • Gleichbleibende, den Spezifikationen entsprechende Gasqualität für den Verkauf hinsichtlich des Wassergehalts
  • Senken Sie die durch Fouling und Korrosion verursachten Betriebs- und Wartungskosten

 

Produktionsherausforderung/Lösung von Pall

 

 

Herausforderung

 

Schaumbildung, geringere Produktionsraten und hoher Wassergehalt beeinträchtigen die Erdgaserträge. Verursacht wird dies durch kohlewasserstoffhaltige Flüssigkeit und Partikel, die in den Glykolkreislauf eindringen.

Lösung

 

Verbessern Sie durch eine effektive, dem Kontaktapparat vorgelagerte Entfernung von Flüssigkeiten und Feststoffen die Produktivität Ihrer Trocknungsanlage und schützen Sie den Glykolkreislauf vor Schaumbildung und Fouling.

 

  • KO-Tiegel, Netz-Pads, Zyklongeräte und herkömmliche Filterseparatoren können eventuell die aerosolgroßen flüssigen Kohlenwasserstofftröpfchen oder feinen Feststoffe nicht wirksam beseitigen.
  • Die hocheffizienten SepraSol™ Plus Flüssig-Gas-Koaleszer und Medallion™ HP Flüssig-Gas-Koaleszer bieten eine 99,999-prozentige Beseitigung mit 0,3 Mikrometern je DOP-Test und nachgelagert 1 ppb je modifiziertem ANSI/CAGI–400–1999 Testverfahren. Beide bieten hervorragenden Schutz vor Schaumbildung.
  • Hocheffiziente Koaleszer können auch dem Kontaktapparat nachgelagert beim getrockneten Gas eingesetzt werden, um mechanische Glykolverluste rückgängig zu machen und den Weitertransport von Glykol zu vermeiden.

 

 

Herausforderung

 

Schaumbildung, schlechte Trocknungsleistung und vermehrter Wartungsaufwand durch Fouling aufgrund von verschmutztem Glykol in Kontaktapparat, Mager-Fett-Tauscher, Regenerator und Reboilerrohren

Lösung

 

Verringern Sie Einbußen an Produktivität und Zuverlässigkeit sowie Wasser im Gas durch eine effektive Kontrolle der Feststoffe im Glykolkreislauf.

 

  • Verunreinigungen aus festen Teilchen in Glykolsystemen sind hauptsächlich sehr feine Korrosionsprodukte, die eventuell nicht ausreichend von Filtern beseitigt werden, wenn sie eine schlechte Freisetzung, Medienmigration, Kanalbildung oder schlechte Abdichtung aufweisen.
  • Es ist eine Reihe von Filtern mit absoluten und nominalen Abscheideraten erhältlich, die den Anteil der Schwebstoffe auf <5 ppmw senken, dafür sorgen, dass das Glykol klar bleibt, und Schaumbildung sowie Fouling reduzieren.

 

 

Prozessflussdiagramm zur Trocknung mit Glykol

 

Zentrale Anwendung/Filterempfehlungen (andere Anwendungen nicht abgebildet)

 

Anwendung

1.

Koaleszer für Eingang des Kontaktapparats

Vorteile für den Kunden

 

Produktivität, Zuverlässigkeit und Wassergehalte nach Vorgaben dank einem konstant effizienten Glykolkreislauf

2.

Koaleszer für Ausgang des Kontaktapparats

 

Verbesserte Zuverlässigkeit des nachgelagerten Prozesses durch Beseitigung von mitgenommenem Glykol

3.

Glykolfilter

 

Produktivität, Zuverlässigkeit und Wassergehalte nach Vorgaben dank einem konstant effizienten Glykolkreislauf

 

 

PDF-Version dieser Seite