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Raffinerie Ätzmittelbehandlung

Stellen Sie die Endproduktqualität der Raffinerie durch bahnbrechende Entfernung verbrauchter Ätzmittel sicher

Ätzmittelbehandlung

Prozessbeschreibung

Per Basenbehandlung werden unterschiedlichste flüssige Fraktionierungen von LPG zu Dieselkraftstoffen und Heizölen aufgewertet. Mischt sich die basische Lösung (und oft ein Katalysator) mit dem Kohlenwasserstoffstrom, werden Mercaptane extrahiert oder gesüßt, je nach verwendetem Prozess.

 

Durch die Kombination aus Kohlenwasserstoff und Mercaptan-haltiger Base bildet sich auch eine sehr stabile Emulsion, die sich nur schwer separieren lässt. Das führt zu großen Überträgen von Basen in das Produkt. Das führt zu nicht anforderungsgerechten Produkten aufgrund von Trübung oder einer erhöhten Natriumkonzentration und einem Verlust von Basen. In vielen Fällen wird die eingeschlossene Base Prozessen zugeführt, bei denen Natrium Gift für den Katalysator ist.

 

Da die Emulsion derart stabil ist, sind Knock-Out-Abscheider, Sandfilter und gepackte Behalter nicht in der Lage, die basische Emulsion effizient aus den Kohlenwasserstoffströmen abzuscheiden.

 

Raffinerie-Anforderungen

 

  • Ölproduktionsquoten durch eine zuverlässige Behandlung von Mercaptane und Schwefelwasserstoff erreichen
  • Produktqualitätsspezifikationen hinsichtlich Trübungen und Natriumgehalt erfüllen
  • Die Betriebslebensdauer von nachgelagerten katalytischen Prozessanlagen schützen und erhöhen

 

 

Produktionsherausforderung/Lösung von Pall

 

 

Herausforderung 

 

Produktspezifikationen erfüllen

Lösung

 

Raffinerieproduktivität und Produktspezifikationen durch die Entfernung von verbrauchtem Basenübertrag über effektive Flüssigkeits- und Feststoffbeseitigung stromabwärts vom Extractor verbessern.

 

  • KO-Tiegel, Sandbetten, Waschverfahren für Wasser und Salzturm können eventuell die stabile verbrauchte Basenemulsion nicht wirksam beseitigen.
  • Hocheffiziente PhaseSep® Flüssig-Flüssig-Koaleszer erfüllen die Produktspezifikation für „klar und hell“ und die nachgelagerten Natriumkonzentrationen.

 

 

Herausforderung

 

Nachgelagerte katalytische Prozessanlagen schützen

Lösung

 

Verbessern Sie den Schutz von nachgelagerten Prozessanlagen durch die Entfernung von verbrauchtem Basenübertrag über effektive Flüssigkeits- und Feststoffbeseitigung stromabwärts vom Extractor.

 

  • KO-Tiegel, Siebkissen, Zyklongeräte und herkömmliche Filterseparatoren können eventuell die stabile verbrauchte Basenemulsion nicht wirksam beseitigen.
  • Hocheffiziente PhaseSep® Flüssig-Flüssig-Koaleszer erfüllen die Produktspezifikation für „klar und hell“ und die nachgelagerten Natriumkonzentrationen.
  • Feste Partikelverunreinigungen in der verbrauchten Base können eventuell nicht ausreichend von Filtern beseitigt werden, die eine Freisetzung, Medienmigration, Kanalbildung oder schlechte Abdichtung aufweisen.
  • Es ist eine Reihe von Filterelementen verfügbar, um die Schwebstoffe zu reduzieren und die Effizienz und Lebensdauer des Flüssig-Flüssig-Koaleszers zu verbessern.

 

 

Grafik zum Basenaufbereitungsprozess

 

Zentrale Anwendung/Filterempfehlungen (andere Anwendungen nicht abgebildet)

 

Anwendung

1.

Vorfiltration vor Flüssig-Flüssig-Koaleszer

Pall Produkt

 

Nylon oder Polyphenylensulfid (PPS) 

Profile® Filter

Vorteile für den Kunden

 

Geringe Betriebskosten durch eine verbesserte Lebensdauer des Flüssig-Flüssig-Koaleszers

2.

Beseitigung der verbrauchten Base

 

PhaseSep® Flüssig-Flüssig-Koaleszer in horizontaler Konfiguration

 

Garantierte Produktion und Qualität durch Einhaltung der Spezifikationen hinsichtlich Trübungen und Natriumgehalt

 

Verhindert Ausfallzeit von nachgelagerter Anlage durch eine Basenkontamination des katalytischen Prozesses

Finden wir gemeinsam die richtige Lösung.

Lassen Sie uns zusammenarbeiten. Wir möchten Sie mit unseren innovativen Filtrationslösungen unterstützen. Kontaktieren Sie unsere sachkundigen Experten und erfahren Sie, wie wir Ihnen behilflich sein können. Wir freuen uns darauf, Ihnen schon bald zu helfen.